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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Grundwasserflurabstand im April 1988

Die Karte der Grundwasserflurabstände zeigt die Differenz zwischen der Geländeoberfläche und des  Wasserspiegels im oberen Grundwasserleiter. In Teilgebieten kommen wasserstauende Tonschichten vor, die zeitweise oder dauerhaft zur Ausbildung von schwebenden Grundwasserleitern führen. Diese sind durch einzelne Messstellen nachgewiesen, aber nicht flächenhaft bekannt. In den Randgebieten am Main und zum Sprendlinger Horst hin ist die Messstellendichte gering und die angegebenen Flurabstände sind unsicher.

Die 1980er Jahre waren niederschlagsreich, das Grundwasser stieg und erreichte im Frühjahr 1988 besonders hohe Wasserstände.

Für die Ansicht von Details, Vergrößerungen, Verkleinerungen sowie zum Ausdrucken steht die Karte im Adobe-Acrobat-Format (pdf) zur Verfügung: Download ca. 2,5 MB