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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Grundwasserhöhengleichen Niedriggrundwasser

Niedriggrundwasser ist der in Trockenperioden zu erwartende tiefste Grundwasserstand. In von Entnahmen beeinflussten Gebieten wird dabei eine Grundwasserabsenkung unter gleich bleibenden Fördermengen der letzten Jahre zugrunde gelegt.
 

Im Geltungsbereich des Grundwasserbewirtschaftungsplans Hessisches Ried  wird in den infiltrationsgestützten Gebieten die Einhaltung von Richt- und unteren Grenzgrundwasserständen gesteuert. Die "Unteren Grenzgrundwasserstände" der Referenzmessstellen sind in die Fläche übertragen.
 

In der Karte sind die Grundwasserstände des oberen Grundwasserleiters als Linien gleicher Höhen bezogen auf die Meereshöhe Normal Null [m+NN] dargestellt. Die Standorte von Brunnen mit bedeutsamen Entnahmen und die Infiltrationsanlagen des Wasserverbands Hessisches Ried (WHR) sind eingetragen. Die Grundwasserströmung, die senkrecht zu den Höhenlinien fließt, ist generell von Osten nach Westen zum Rhein hin und im Norden nach Nordwesten zum Main hin gerichtet. In den Einflussbereichen der Grundwasserentnahmen ist der gerade Linienverlauf gestört, und die Linien biegen um die Brunnen herum.
 

Für die Ansicht von Details, Vergrößerungen, Verkleinerungen sowie zum Ausdrucken steht die Karte im Adobe-Acrobat-Format (pdf) zur Verfügung: Download ca. 6 MB