Im Jahr 2025 wurden alle geltenden Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit für Feinstaub und Stickoxide eingehalten. Nach Jahren der kontinuierlichen Verbesserung und einer bereits im Jahr 2024 vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) beobachteten Stagnation sind die Schadstoffkonzentrationen im vergangenen Jahr leicht angestiegen. Die nun abschließend geprüften Messdaten für 2025 zeigen, dass die Belastung durch Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM2,5 und PM10) an fast allen Messstellen in Hessen zugenommen hat.
Ein wesentlicher Grund für die höheren Messwerte waren länger anhaltende, austauscharme und kühle Wetterlagen vor allem im ersten Quartal des letzten Jahres. Diese sorgten für stärkere Emissionen und verhinderten gleichzeitig den Abtransport von Schadstoffen. Zusätzlich führte grenzüberschreitender Schadstofftransport zu einer Anreicherung von Feinstaub nicht nur in Hessen, sondern in ganz Deutschland und darüber hinaus.
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