Der Sommer 2026 war in Hessen außergewöhnlich heiß und trocken. Der Juni und der gesamte meteorologische Sommer waren die wärmsten seit Beginn der Messungen im Jahr 1881. Gleichzeitig war der Juli der trockenste Juli seit Messbeginn. Die anhaltende Trockenheit belastet bis heute die hessischen Oberflächengewässer und das Grundwasser. "Die Niederschläge seit Mitte August haben die Situation bei den Gewässern und Böden in Hessen teilweise entspannt, von einer nachhaltigen Erholung kann jedoch noch nicht gesprochen werden", erklärt Dr. Theresa Frommen, Co-Koordinatorin der Dürre-AG im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG).
Weitere Informationen in der Pressemitteilung.
