Die langanhaltende trockene Witterung der vergangenen Wochen und die teilweise weiterhin sehr niedrigen Pegelstände der Flüsse stellen die Gewässer weiterhin vor besondere Herausforderungen. Die zwischenzeitlich gefallenen Niederschläge haben zwar für eine leichte Entspannung gesorgt, können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Auswirkungen der Trockenheit nach wie vor spürbar sind. Mit der geringen Wasserführung steht weniger Wasser für die Verdünnung zur Verfügung, während viele Stoffeinträge aus Kläranlagen sowie aus diffusen Quellen vergleichsweise konstant bleiben. Dadurch können sich die Konzentrationen bestimmter Stoffe im Flusswasser erhöhen und somit die Belastung der Gewässer verstärken.
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