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Hessisches Landesamt für
Naturschutz, Umwelt und Geologie
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Im Blickpunkt: Allgemeine Hochwasserlage Hessen

Donnerstag, 27.07.2017, 09:00 Uhr
Mit nachlassenden Regenfällen sind seit gestern in den meisten Gewässern die Wasserstände gefallen. Heute Vormittag wird nur in Osthessen an den vier Pegeln Kämmerzell/Fulda, Bad_Hersfeld1/Fulda, Hermannspiegel/Haune und Allendorf/Werra die Meldestufe 1 überschritten. Während in den Oberläufen die Wasserstände allgemein rückläufig sind, kommt es in den Mittel- und Unterläufen noch zu stagnierenden oder auch leicht steigenden Pegelständen.

Im Laufe des Mittags zieht der Regen zunächst ostwärts ab. Mit den schwachen Ausläufern eines schottischen Tiefdruckgebiets, sind vor allem im Süden und Osten des Landes am Nachmittag wieder Schauer mit kurzen Gewittern möglich. In der zweiten Tageshälfte kann es bei erneuten Niederschlägen im Fulda- und Werra-Gebiet wieder zu steigenden Wasserständen und vereinzelten Meldestufenüberschreitungen kommen, die nach derzeitigen Berechnungen nicht das Ausmaß der vergangenen 24 Stunden erreichen.

Aktuelle Messwerte und Vorhersagen sind laufend aktualisiert im Hochwasserportal des Landes Hessen unter http://www.hochwasser-hessen.de einzusehen.

Aktuelles

18.07.2017 Lufthygienischer Monatsbericht Mai 2017: Der Bericht zeigt die im Hessischen Luftmessnetz erfassten Schadstoffe in tabellarischer Form.

17.07.2017 Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Juni 2017: Die Mitteltemperatur betrug 17,8 °C und lag damit 2,6 °C über dem langjährigen Reihenwert. Insgesamt betrug der Gebietsniederschlag in Hessen im Juni 66 l/m² und unterschritt das langjährige Monatsmittel (Reihe 1971 - 2000) um 11 %.

07.07.2017 Libellenart zurück in Hessen: Die Östliche Moosjungfer, die zu den Großlibellen gehört, konnte nach über 100 Jahren wieder in Hessen nachgewiesen werden.

29.06.2017 Stellenausschreibung: Im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden ist zum 01.10.2017 im Dezernat W 4 "Hydrogeologie, Grundwasser" die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zunächst befristet bis zum 31.03.2019 in Teilzeit mit 20 Stunden/Woche zu besetzen.