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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Aktuelles

  • Wattboden - Boden des Jahres 2020

    Wattboden - der Boden der sich zeigt, wenn gerade Ebbe herrscht- ist der Boden des Jahres 2020.

    Wattböden gibt es nicht nur weltweit an den Küsten sondern auch im Flusswatt, wenn die Flüsse von den Gezeiten beeinflusst werden.
    Es sind junge Böden, die einer stetigen Veränderung unterworfen sind. Je nach Strömungs- und Sedimentationsbedingungen entstehen Schlickwatten oder die festen Sandwatten mit den typischen Rippelmarken.
    Das Watt ist Lebensraum einer Vielzahl von Arten, großen wie Seehunden und Robben und kleinen Bewohner vom Wattwurm bis zum Einzeller. Große Flächenanteile der deutschen Watten sind im Nationalpark Wattenmeer geschützt.


    Mehr Informationen zu den Böden des Jahres und zum Wattboden finden Sie auf der Seite https://www.hlnug.de/?id=8147 und im Boden des Jahres Flyer aus Hamburg.

 

  • NEU:
    Böden und Bodenschutz in Hessen, Heft 14
    Kompensation des Schutzguts Boden in der Bauleitplanung nach BauGB
    Arbeitshilfe zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs für das Schutzgut Boden in Hessen und Rheinland-Pfalz - 2. überarbeitete Auflage

    Die überarbeitete Arbeitshilfe zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs für das Schutzgut Boden in Hessen und Rheinland-Pfalz ist jetzt als Neuauflage verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Bodenschutz in der Planung bzw. Kompensation von Eingriffen in das Schutzgut Boden.
  • Neuerscheinung: Böden und Bodenschutz in Hessen, Heft 15
    Arbeitshilfe zur Ermittlung der Nitrataustragsgefährdung in Wasserschutzgebieten auf Grundlage von Auswertungen der Bodenflächendaten 1: 5000, landwirtschaftliche Nutzfläche (BFD5L)


    Wenn der Nitratgehalt im Rohwasser eines Wasserschutzgebietes einen gewissen Wert überschreitet, ordnet die zuständige Behörde in der Regel Maßnahmen zur Reduzierung der Nitrateinträge an. Wenn landwirtschaftliche Flächen oder Sonderkulturflächen im Wasserschutzgebiet liegen, wird der Wasserversorger aufgefordert, ein Gutachten zur Nitrataustragsgefährdung durchführen zu lassen, mit dessen Hilfe die Nitrateinträge aus der Landwirtschaft durch sinnvolle Bewirtschaftungsmaßnahmen verringert werden können. Die Arbeitshilfe unterstützt bei der Erstellung des Gutachtens.