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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Rohstoffe und Geoenergien

Beratung und Kooperation

Der Fachbereich Rohstoffgeologie des HLNUG berät die hessische Landesregierung und ihre nach geordneten Behörden in allen rohstoffgeologischen Fragestellungen und bei Genehmigungsverfahren für Vorhaben, die die Nutzung des tiefen Untergrundes betreffen.

Rohstoffgeologische Fragestellungen und Projekte, welche die personellen Kapazitäten des HLNUG übersteigen, werden in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen, Fachhochschulen und wissenschaftlich-technischen Instituten bearbeitet.

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Mineralische Rohstoffe in Hessen

Unter mineralischen Rohstoffen versteht man alle natürlichen Minerale und Gesteine von wirtschaftlichem Interesse. Diese Rohstoffe, dazu zählen zum Beispiel Sand, Kies, Gipsstein, Kalkstein oder Ton, nutzt der Mensch von jeher als Baustoff, Werkzeug oder Produktionsgrundstoff.

Sie sind eine unverzichtbare materielle Grundlage unserer Gesellschaft.

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Geoenergien

Energierohstoffe sind ebenso Grundlage unseres alltäglichen Lebens und der gesamten Wirtschaft wie die mineralischen Rohstoffe. Sie liefern Strom und Wärme, dienen als Treibstoffe für unsere Mobilität und werden zu einer Vielzahl von Produkten weiterverarbeitet. Für eine moderne Gesellschaft sind Energierohstoffe eine essenzielle Voraussetzung für verlässliche und ununterbrochene Bereitstellung von Energie.

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Lagerstättenerhebung

Über Lagerstättenerhebungen wird die Abbau- und Planungssituation mineralischer Rohstoffe in Hessen dokumentiert.

Mit den hierzu konzipierten zweiseitigen Erhebungsbögen befragt das HLNUG Firmen der Steine und Erden-Industrie und Kommunen in regelmäßigen Abständen sowohl über bereits genehmigte Gewinnungsstellen als auch über konkrete Neuaufschluss- oder Erweiterungsplanungen oder über Rohstoffinformationen zu noch nicht konkretisierten Rohstoffinteressensflächen.

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Rohstoffsicherung

Eine langfristige Rohstoffsicherung dient dem Ziel einer umweltverträglichen und Flächen sparenden, nachhaltigen Bewirtschaftung der heimischen Lagerstätten. Rohstoffe können nur dort abgebaut werden, wo sie von Natur aus vorkommen. Die Standortgebundenheit der Lagerstätte wirft insbesondere in dicht besiedelten Gegenden Flächennutzungskonflikte auf.

Das HLNUG stellt als geowissenschaftliche Fachbehörde und als Träger öffentlicher Belange den am Verfahren beteiligten Parteien rohstoffgeologische Grundlagen zur Verfügung, die eine fachlich fundierte Entscheidungsfindung bei Planungen ermöglichen.

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Rohstoffsicherungskonzept

Die Ausweisung und der Abbau von Rohstoffsicherungsflächen birgt wegen konkurrierender Nutzungsansprüche von der Planung über das Genehmigungsverfahren und auch noch während des Abbaus Konfliktpotenzial.

Daher hat das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz im Jahr 2006 in enger Zusammenarbeit zwischen den Behörden unter Federführung des damaligen Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) und mit Vertretern der Steine und Erden-Industrie einen Leitfaden mit dem Titel "Rohstoffsicherung in Hessen" veröffentlicht.

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Rohstoffgeologische Landesaufnahme

Ziel der rohstoffgeologischen Landesaufnahme ist die Erkundung oberflächennaher Lagerstätten, insbesondere deren flächenhafter Verbreitung, Mächtigkeit und Qualität. Die rohstoffgeologische Spezialkartierung stützt sich dabei im Wesentlichen auf Datengrundlagen, die durch die geologische Landesaufnahme erarbeitet wurden.

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Petrographische Landesaufnahme

Die petrographische Landesaufnahme ist ein Teilgebiet der geologischen Landesaufnahme. Sie beschäftigt sich speziell mit den magmatischen und metamorphen Gesteinen Hessens, im Detail mit deren Entstehung, mineralogischer und chemischer Zusammensetzung und ihrer Verbreitung.

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