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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Schematischer Profilaufbau

Die folgende Tabelle soll über den Fortgang der Arbeiten an der Bohrstelle informieren.


Tiefe unter Geländeoberkanteschematischer Beschreibung der erbohrten Schichtenvorläufige
Alterseinstufung
0-2 mfein- bis mittelsandige FlugsandeQuartär (Weichsel-Kaltzeit)
2-40 mfluviatile carbonatführende Sande und kiesige Sande sowie Kiese (Kiese vorwiegend mit Komponenten vom Neckar)Quartär (Pleistozän)
40-59 mlimnisch-fluviatile feinklastische Sedimente, zum Teil Torfe; karbonatisch und karbonatfrei;lagenweise Fein- bis Mittelsand Quartär (Pleistozän)
59-73 mfluviatile carbonatführende Fein- bis Mittelsande zum Teil grobsandig mit Kieslagen; lagenweise SchluffQuartär (Pleistozän)
73-80 mlimnisch-fluviatile feinklastische carbonatführende Sedimente; bei
75 m karbonatfreier Torf
Quartär (Pleistozän)
80-131 müberwiegend fluviatile carbonatführende sowie kiesführende Fein- bis Mittelsande, zum Teil auch sandige Kiese; wenige geringmächtige SchlufflagenQuartär (Pleistozän)
131-133 m limnisch-fluviatile tonige und feinsandige carbonatführende SchluffeQuartär (Pleistozän)
133-156 m fluviatile carbonatführende bis carbonatreiche Fein- bis Mittelsande, zum Teil kiesig; teilweise holzführend; Schlufflage bei 150 m (Kiese vorwiegend mit Komponenten vom Neckar)Quartär (Pleistozän)
156-162 m limnisch-fluviatile carbonatreiche tonige SchluffeQuartär (Pleistozän)
162-165 m fluviatile carbonatführende-carbonatreiche Fein- bis Mittelsande, an der Basis mit viel Kies (Kiese vorwiegend mit Komponenten vom Neckar)Quartär (Pleistozän)
165-170 m limnisch-fluviatile carbonatführende-carbonatreiche tonige und zum Teil feinsandige SchluffeQuartär (Pleistozän)
170-191 m fluviatile carbonatführende-carbonatreiche Fein- bis Mittelsande, zum Teil kiesführend, und Kieslagen mit vorherrschen Kalkstein-Geröllen; auf Schichtflächen der Sande zum Teil stark glimmerführend; von 185-186 m toniger SchluffQuartär (Pleistozän)
191-200 mlimnisch-fluviatile carbonatführende tonige Schluffe und schluffige ToneQuartär (Pleistozän)
200-203 mcarbonatführende und carbonatreiche fluviatile Fein- bis MittelsandeQuartär (Pleistozän)
203-206 mlimnisch-fluviatile carbonatfreie Schluffe und Tone; zum Teil stark humosQuartär (Pleistozän)
206-221 mcarbonatführende fluviatile Fein- bis Mittelsande, zum Teil schwach feinkiesig, glimmerführendQuartär (Pleistozän)
221-224 mlimnisch-fluviatile carbonatführende tonige SchluffeQuartär (Pleistozän)
224-225 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler SandTertiär (Pliozän)
225-230 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler schluffiger Ton mit carbonatreichen Zonen (Nestern)Tertiär (Pliozän)
230-234 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler Schluff bis FeinsandTertiär (Pliozän)
234-238 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler lehmiger TonTertiär (Pliozän)
238-251 mcarbonatfreier fluviatiler Sand, zum Teil kiesig oder lehmigTertiär (Pliozän)
251-263 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler schluffiger Ton mit carbonatreichen Zonen (Nestern)Tertiär (Pliozän)
263-270 mcarbonatfreier fluviatiler Sand, zum Teil lehmigTertiär (Pliozän)
270-281 mcarbonatfreier limnisch-fluviatiler schluffiger Ton mit carbonatischen Zonen (Nestern)Tertiär (Pliozän)
281-350 m
Endteufe der Bohrung: 350 m
unter Geländeoberkante
carbonatfreie limnisch-fluviatile schluffige Tone, zum Teil mit carbonatischen Zonen (Nestern); wiederholt carbonatfreie Fein- bis MittelsandlagenTertiär (Pliozän)

Stand: 29.06.2006