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Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Hydrogeologische und wasserwirtschaftliche Standortbeurteilung

Die hydrogeologische und wasserwirtschaftliche Standortbeurteilung kann mit dem Fachinformationssystem Grund- und Trinkwasserschutz Hessen (GruSchu) oder dem GeothermieViewer ermittelt werden.

Die dargestellten Standortbeurteilungen setzen die Einhaltung der im Leitfaden Erdwärmenutzung in Hessen formulierten technischen Anforderungen an Bauausführung und Betrieb voraus.

Bei Unsicherheiten über die Beurteilung (Grenzverlauf) können Sie sich an das HLNUG Herrn Dr. Sven Rumohr und Herrn Dr. Johann-Gerhard Fritsche wenden.

Die Festsetzung neuer Wasser- und Heilquellenschutzgebiete, deren Änderung oder Wegfall sowie die Fortschreibung der "Anforderungen des Gewässerschutzes an Erdwärmesonden", zuletzt mit Erlass vom 21. April 2014 (Fundstelle: StAnz. 17/2014, S. 383; http://www.staatsanzeiger-hessen.de/ >> Suchbegriff "Erdwärme" oder https://umweltministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hmuelv/0383.pdf) erfordern eine Fortschreibung der Standortbeurteilung.

Zur Nachvollziehbarkeit vorheriger, heute nicht mehr gültiger Standortbeurteilungen, sind diese hier archiviert.

Bei Bedarf können diese Karten auch bei der zuständigen Unteren Wasserbehörde oder dem HLNUG eingesehen werden.

Die dargestellten Standortbeurteilungen setzen die Einhaltung der im Leitfaden Erdwärmenutzung in Hessen formulierten technischen Anforderungen an Bauausführung und Betrieb voraus.

Bei Unsicherheiten über die Beurteilung (Grenzverlauf) können Sie sich an das
HLNUG Herrn Dr. Sven Rumohr und Herrn Dr. Johann-Gerhard Fritsche wenden.

Die dargestellten Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebietszonen entsprechen einer für diese Fragestellung interpretierten Form. Es wird darauf hingewiesen, dass durch diese Interpretation einzelne Zonen nicht dargestellt werden. Somit stellen diese hier vorgelegten Abgrenzungen keine Übersicht der Trink- und Heilquellenschutzgebiete dar. Eine solche Übersicht kann im HLNUG gesondert angefordert werden (Herr Dr. G. Mittelbach).